{"id":451,"date":"2020-02-21T14:59:59","date_gmt":"2020-02-21T13:59:59","guid":{"rendered":"http:\/\/www.katrinkruse.com\/?p=451"},"modified":"2020-03-21T22:31:50","modified_gmt":"2020-03-21T21:31:50","slug":"tinder-veraendert-die-beziehung-zum-realen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.katrinkruse.com\/de\/allgemeines\/tinder-veraendert-die-beziehung-zum-realen\/","title":{"rendered":"Das sch\u00f6nste Phantom"},"content":{"rendered":"<p class=\"subheader\">NZZ, Gesellschaft, 13.8.2018<\/p>\n<p class=\"introduction\">Die Dating App Tinder ver\u00e4ndert nicht nur die Liebe, sondern auch die Liebenden.<\/p>\n<p>Es ist so: Man kann alles mit Tinder machen. Nur macht Tinder auch etwas mit einem selbst. <\/p>\n<p>Man kann alles mit Tinder machen, weil die Dating-App eigentlich bloss Begegnungen simuliert. Man sieht sich, also: die Bilder voneinander, und wenn man sich gegenseitig interessant findet oder sch\u00f6n oder sexy, dann knallen die beiden Profilbilder zusammen, als w\u00fcrde man in jemanden hineinlaufen. Das Script von Tinder ist: Man trifft sich und hat Sex. Wer das unterl\u00e4uft, was mit einem verr\u00e4tselten Portrait und zwei, drei komplexeren S\u00e4tzen einfach getan ist, hat schnell kein Script mehr. Was dann? Was ist m\u00f6glich, wenn sich zwei begegnen, in einem undefinierten Raum? Lose \u00fcberschrieben mit: Liebesinteresse. <\/p>\n<p>Motivationen, auf Tinder zu sein, gibt es viele. Solche, die Sex suchen, zeigen ihren Oberk\u00f6rper. Solche, die in einer Beziehung sind, zeigen die Zone zwischen Schl\u00fcsselbein und Mund. Ansonsten ist es ein Querschnitt durch zeitgen\u00f6ssische Beziehungsvokabeln. Poly, sapiosexuell, ab und zu ein \u201aIch suche etwas Ernstes\u2018, oder: \u201aJust for fun\u2018. <\/p>\n<p>Interessant schon mal, dass sich das offenbar ausschliesst! Merkw\u00fcrdige Begriffe, die wir von der Liebe haben. Sie passen nicht mehr, das ist klar, sie passen nicht mehr auf die Wirklichkeit. <\/p>\n<p>Man kann auf Tinder also das tun, was auf der Strasse eher nicht funktioniert: miteinander sprechen, einfach so. Ich kann das Medium kapern, denke ich mir. Und nat\u00fcrlich kapert das Medium dann auch mich.<\/p>\n<p>Was das Internet und der Kapitalismus mit der Liebe machen, hat keine leidenschaftlicher untersucht als die israelische Soziologin Eva Illouz. Was passiert mit der Liebe in einer Datingstruktur, die eine Marktlogik einf\u00fchrt, in der man vergleicht, mit Kalk\u00fcl agiert und serielle Begegnungen hat? Mit dieser aus der Romantik stammenden Idee der Liebe, in der eine Liebende nicht abw\u00e4gt, sondern leidenschaftlich der Einzigartigkeit des anderen verf\u00e4llt. Nichts Gutes, sagt Illouz. Da sei der beispiellose Zynismus, der in der Wiederholung angelegt ist. Die Unf\u00e4higkeit, sich f\u00fcr jemanden zu entscheiden. Sogar das Begehren komme uns abhanden. Eigentlich ist es die totale Katastrophe. <\/p>\n<p>Nur \u2013 ist das so?<\/p>\n<p>Sicher ist es klug, die Strukturen zu beschreiben, die unser Verhalten lenken, so pr\u00e4zise wie m\u00f6glich, wie Illouz es tut. Doch ist Struktur alles? Ist es nicht nirgendwo absurder als in der Liebe, so zu tun, als f\u00e4nde die Realit\u00e4t unabh\u00e4ngig von ihren Akteuren statt? Die Realit\u00e4t der Liebe existiert durch die Liebenden. Und die Akteurin, die sich am entschiedensten in ihr verhalten kann, ist man selbst.<\/p>\n<p>Dass Serialit\u00e4t heikel ist, ist ja klar. Das ist sie auch ohne das Netz, nur spitzt sich dort die Lage zu, der Menge m\u00f6glicher Begegnungen wegen. Es gibt diesen Moment im eigenen Liebesleben, und es ist kein guter Moment, wo man eine Geste macht, \u00fcber das Gesicht von einem streicht, vielleicht, und merkt: Die Geste findet statt, sie \u00fcberzeugt den anderen, aber mich \u00fcberzeugt sie nicht. Warum nicht? Weil ich in ihr nicht anwesend bin, zumindest nicht ganz. Ich meine die Geste nicht, ich mache sie nur. <\/p>\n<p>Ob man S\u00e4tze zu oft sagt oder Gesten zu oft macht, ist eigentlich egal. Es l\u00e4uft in jedem Fall auf fabelhaft moralische Fragen hinaus: M\u00fcssen wir meinen, was wir sagen? Und: M\u00fcssen wir meinen, was wir tun? Oder eben: Will ich eine sein, die ihren eigenen Gesten nicht mehr traut? Vollendet ist der Zynismus in der Liebe ja dann, wenn er dem eigenen Selbst gilt. Und jeder kann verlernen, in seinen eigenen Gesten anwesend zu sein. In einer Ehe \u00fcbrigens auch.<\/p>\n<p>Jetzt kann man sagen: So ist das heute! Wir sind kollektiv abgekl\u00e4rter, die Liebe ist entzaubert, Sex ist so erquicklich wie ein k\u00fchler Gebirgsbach, und der Bach will schliesslich auch nichts zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Es f\u00e4llt auf Tinder nicht schwer, genau das zu glauben. Es ist schon hart. Die krasse Fl\u00fcchtigkeit! So eine App erm\u00f6glicht Feigheiten, die im realen Leben derart radikal nicht m\u00f6glich sind. Wer auf Tinder verschwindet, verschwindet spulos. Wer den anderen l\u00f6scht, l\u00f6scht die gesamte Konversation: bei beiden. Es ist, als habe es die Realit\u00e4t, die eben noch da war, nie gegeben. <\/p>\n<p>Dass eine virtuelle Konversation aprupt verschwindet, mag kein Drama sein. L\u00e4ngst gibt es einen Namen daf\u00fcr: Ghosting. Aber die Folgen sind ja interessant. Was sich ver\u00e4ndert, ist die Beziehung, die man zum Realen hat. Wenn die Realit\u00e4t so seltsam fl\u00fcchtig wird, ver\u00e4ndert sich die Verantwortung, die man f\u00fcr sie empfindet. Und: Was im Online-Dating normal ist, wird es auch im Echtleben. <\/p>\n<p>Die Realit\u00e4t, f\u00fcr die wir mittlerweile offenbar am wenigsten Verantwortung \u00fcbernehmen wollen, ist die Realit\u00e4t der Gef\u00fchle. Das ist fatal, weil das Gef\u00fchl gleichzeitig zum neuen Leitmotiv geworden ist: Anders kann man der Menge m\u00f6glicher Liebesobjekte ja nicht beikommen als durch radikale Intuition.<\/p>\n<p>Die neue Logik der Gef\u00fchle scheint zu sein, dass ein Gef\u00fchl, wenn es bei einem selbst verschwunden ist, auch aufh\u00f6rt, je eine Existenz gehabt zu haben. Dass das Gef\u00fchl auf der anderen Seite noch vorhanden ist, l\u00e4sst sich in dieser Logik nur als l\u00e4stiger Anachronismus begreifen. Soll der andere doch mit der Zeit gehen! Nichts anderes ist ja Ghosting, wenn es in Beziehungen geschieht: dem unzeitgem\u00e4ssen, weil immer noch vorhandenen Gef\u00fchl des anderen mit Ausblenden begegnen.<\/p>\n<p>Wie wollen wir miteinander umgehen? Und: wie nicht? Das k\u00f6nnten gute Fragen sein, wenn man \u00fcber Liebe spricht. Nicht aus einer \u00fcberkommenen oder abstrakten moralischen Idee heraus. Sondern weil wir es anders wollen, eigentlich. <\/p>\n<p>\u201eResonanz\u201c, so nennt es der Soziologe Hartmut Rosa. Es gebe eine Sehnsucht danach, dass die Welt antwortet, sagt er, eine Sehnsucht, in der eigenen Einzigartigkeit erkannt zu werden. Er spricht vom \u201eAntwortverh\u00e4ltnis zur Welt\u201c. Resonanz, sagt Rosa, sei kein Gef\u00fchl, sondern ein \u201eBeziehungsmodus\u201c.<\/p>\n<p>Das, selten und verdammt sch\u00f6n, kann auf Tinder ja auch passieren: dass sich zwei Wesen begegnen. Man kann, wenn man Sprache mag, die Konturen eines anderen genauer ersp\u00fcren als viele, die sich gegen\u00fcbersitzen. Man kann sich hinter Sprache, wenn eine Unterhaltung per Text schnell hin und hergeht, nicht gut verstecken. Man kann, auf der Ebene von Text allein, ungeheuer viel sehen und sogar ehrlicher sein. Ein irritiertes Flirren im Ton dieses \u2013 zugegebenermassen \u2013 Phantoms wahrnehmen, mit dem man schreibt, und das benennen k\u00f6nnen. Man kann dem Phantom sagen, wenn es sich herausredet. Er sei verzaubert, schreibt das sch\u00f6nste Phantom. <\/p>\n<p>Wie gut sich das ins Reale \u00fcbersetzen l\u00e4sst, ist eine andere Frage.<\/p>\n<p>\u201eKann man sich wirklich in jemanden verlieben, aus der Ferne?\u201c, fragt ein Freund. <\/p>\n<p>Er sei f\u00fcr das Reale einfach zu feige, schreibt das sch\u00f6nste Phantom schliesslich.<\/p>\n<p>Immerhin!<br \/>\nFragen wir uns doch mal, kollektiv, welche von unseren Ideen \u00fcber die Liebe wahr sind, oder zumindest hilfreich, oder zumindest halbwegs zu Ende gedacht. Begriffe sind ja nicht bloss Namen, die wir den Dingen geben: Sie erkl\u00e4ren uns, was diese Dinge sind. Die Begriffe, die wir von der Liebe haben, sind entscheidend daf\u00fcr, wie wir sie erleben. Die Realit\u00e4t ist nicht immer so glorios wie die Idee von ihr, aber wenn nicht einmal die Ideen mehr glorios sind: Was sollen das dann f\u00fcr Realit\u00e4ten sein?<\/p>\n<p>Etwa das: Ist Verliebtheit eine Verblendung, die notwendig verschwinden muss? Die bald durch einen realistischen, lies: unbegeisterten Blick auf den anderen ersetzt wird? Wie w\u00e4re es, wenn Verliebtheit sehend macht? Daf\u00fcr, wie eigen, klug und fabelhaft der andere ist.<\/p>\n<p>Wiederholung in der Liebe ist ja nicht nur b\u00f6se, sie lehrt einen auch etwas. Sie lehrt einen, genauer zu sein \u2013 auch damit, was wir meinen, wenn wir Liebe sagen. Pr\u00e4ziser zu unterscheiden zwischen grossen Gef\u00fchlen und kleinlichen. In der romantischen Liebe etwa, die sehr zornig wird, wenn der andere nicht romantisch zur\u00fcckliebt. Emp\u00f6rt! Und: Boom! Weg ist sie. Mit all ihrer Verbindlichkeit. <\/p>\n<p>Resonanz sei \u201aunverf\u00fcgbar\u2018, sagt Hartmut Rosa. Es gibt keine Garantie f\u00fcr sie. Man kann stabile Resonzachsen bauen, das sagt er auch. Unverf\u00fcgbar bleibt Resonanz trotzdem.<\/p>\n<p>Die eigentliche Freiheit, die wir heute haben in der Liebe, liegt in der Scriptlosigkeit. Was sie verlangt, ist eine ungeheure emotionale Literarit\u00e4t. Wir m\u00fcssen kundiger werden im Umgang mit dem eigenen Gef\u00fchl. Nicht, weil die Scriptlosigkeit notwendig unverbindlich ist. Sondern weil da wirklich neu erfunden wird, wie man miteinander umgehen kann \u2013 eben auch im Guten. Welche Formen Liebe finden kann, jenseits der bekannten Formen. <\/p>\n<p>Wir machen nicht genug daraus. <\/p>\n<p>Wir k\u00f6nnten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>NZZ, Gesellschaft, 13.8.2018 Die Dating App Tinder ver\u00e4ndert nicht nur die Liebe, sondern auch die Liebenden. Es ist so: Man kann alles mit Tinder machen. Nur macht Tinder auch etwas mit einem selbst. Man kann alles mit Tinder machen, weil die Dating-App eigentlich bloss Begegnungen simuliert. Man sieht sich, also: die Bilder voneinander, und wenn [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[1,4],"tags":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v15.1.1 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Das sch\u00f6nste PhantomTinder ver\u00e4ndert die Beziehung zum Realen &ndash; Katrin Kruse<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"Autorin. Coach. Personal coach, love coach, embodiment coaching. Love + sex coaching for women. I work trauma informed, worldwide, online. English + German.\" \/>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.katrinkruse.com\/allgemeines\/tinder-veraendert-die-beziehung-zum-realen\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Das sch\u00f6nste PhantomTinder ver\u00e4ndert die Beziehung zum Realen &ndash; Katrin Kruse\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Autorin. Coach. Personal coach, love coach, embodiment coaching. Love + sex coaching for women. I work trauma informed, worldwide, online. English + German.\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/www.katrinkruse.com\/allgemeines\/tinder-veraendert-die-beziehung-zum-realen\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Katrin Kruse\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2020-02-21T13:59:59+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2020-03-21T21:31:50+00:00\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\/\/www.katrinkruse.com\/de\/#website\",\"url\":\"https:\/\/www.katrinkruse.com\/de\/\",\"name\":\"Katrin Kruse\",\"description\":\"\",\"publisher\":{\"@id\":\"https:\/\/www.katrinkruse.com\/de\/#\/schema\/person\/107d9a3cacb9e4b6a60389081f3a594b\"},\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":\"https:\/\/www.katrinkruse.com\/de\/?s={search_term_string}\",\"query-input\":\"required name=search_term_string\"}],\"inLanguage\":\"de-DE\"},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\/\/www.katrinkruse.com\/allgemeines\/tinder-veraendert-die-beziehung-zum-realen\/#webpage\",\"url\":\"https:\/\/www.katrinkruse.com\/allgemeines\/tinder-veraendert-die-beziehung-zum-realen\/\",\"name\":\"Das sch\\u00f6nste PhantomTinder ver\\u00e4ndert die Beziehung zum Realen &ndash; Katrin Kruse\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/www.katrinkruse.com\/de\/#website\"},\"datePublished\":\"2020-02-21T13:59:59+00:00\",\"dateModified\":\"2020-03-21T21:31:50+00:00\",\"description\":\"Autorin. Coach. Personal coach, love coach, embodiment coaching. Love + sex coaching for women. I work trauma informed, worldwide, online. English + German.\",\"inLanguage\":\"de-DE\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\/\/www.katrinkruse.com\/allgemeines\/tinder-veraendert-die-beziehung-zum-realen\/\"]}]},{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\/\/www.katrinkruse.com\/allgemeines\/tinder-veraendert-die-beziehung-zum-realen\/#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/www.katrinkruse.com\/allgemeines\/tinder-veraendert-die-beziehung-zum-realen\/#webpage\"},\"author\":{\"@id\":\"https:\/\/www.katrinkruse.com\/de\/#\/schema\/person\/107d9a3cacb9e4b6a60389081f3a594b\"},\"headline\":\"Das sch\\u00f6nste Phantom\",\"datePublished\":\"2020-02-21T13:59:59+00:00\",\"dateModified\":\"2020-03-21T21:31:50+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\/\/www.katrinkruse.com\/allgemeines\/tinder-veraendert-die-beziehung-zum-realen\/#webpage\"},\"commentCount\":0,\"publisher\":{\"@id\":\"https:\/\/www.katrinkruse.com\/de\/#\/schema\/person\/107d9a3cacb9e4b6a60389081f3a594b\"},\"articleSection\":\"Allgemeines,ESSAYS\",\"inLanguage\":\"de-DE\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"CommentAction\",\"name\":\"Comment\",\"target\":[\"https:\/\/www.katrinkruse.com\/allgemeines\/tinder-veraendert-die-beziehung-zum-realen\/#respond\"]}]},{\"@type\":[\"Person\",\"Organization\"],\"@id\":\"https:\/\/www.katrinkruse.com\/de\/#\/schema\/person\/107d9a3cacb9e4b6a60389081f3a594b\",\"name\":\"Katrin Kruse\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"@id\":\"https:\/\/www.katrinkruse.com\/de\/#personlogo\",\"inLanguage\":\"de-DE\",\"url\":\"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/6e534c666d72699e4e992cef8bf6bfd4?s=96&d=mm&r=g\",\"caption\":\"Katrin Kruse\"},\"logo\":{\"@id\":\"https:\/\/www.katrinkruse.com\/de\/#personlogo\"},\"sameAs\":[\"http:\/\/www.katrinkruse.com\"]}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.katrinkruse.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/451"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.katrinkruse.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.katrinkruse.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.katrinkruse.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.katrinkruse.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=451"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/www.katrinkruse.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/451\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":458,"href":"https:\/\/www.katrinkruse.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/451\/revisions\/458"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.katrinkruse.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=451"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.katrinkruse.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=451"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.katrinkruse.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=451"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}