{"id":422,"date":"2018-03-07T14:35:42","date_gmt":"2018-03-07T13:35:42","guid":{"rendered":"http:\/\/www.katrinkruse.com\/?p=422"},"modified":"2023-09-06T12:55:38","modified_gmt":"2023-09-06T10:55:38","slug":"die-selbstverwirklichung-muss-nach-aussen-dargestellt-werden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.katrinkruse.com\/de\/interviews\/die-selbstverwirklichung-muss-nach-aussen-dargestellt-werden\/","title":{"rendered":"&#8220;Die Selbstverwirklichung muss nach Aussen dargestellt werden&#8221;"},"content":{"rendered":"<p class=\"subheader\">Interview mit Andreas Recksitz, NZZ, Gesellschaft, 2.3.2018<\/p>\n<p class=\"introduction\">Eine wachsende Mittelschicht wolle sich heute im Lebensstil unterscheiden, sagt der Soziologe Andreas Reckwitz. Was soll dieses neue Ideal der Einzigartigkeit?<\/p>\n<p>Soziologen gelingt im besten Fall, was Andreas Reckwitz in seinem neuen Buch schafft: Er verbindet auf bestechende Weise eine hoch abstrakte These mit konkreten Beobachtungen. Reckwitz beschreibt in \u00abDie Gesellschaft der Singularit\u00e4ten\u00bb einen gesellschaftlichen Strukturwandel von der \u00abLogik des Allgemeinen\u00bb hin zur \u00abLogik des Besonderen\u00bb. Die Singularit\u00e4t wird zum leitenden Muster, die Abweichung zur Norm. Das, schreibt Reckwitz, sei besonders im Lebensstil der neuen akademischen Mittelklasse sichtbar, der zum Ideal werde. Dort werden alle Aspekte des Lebens, das Wohnen, das Essen, das Reisen, unter dem Aspekt der Besonderheit ausgew\u00e4hlt \u2013 und performt. <\/p>\n<p><strong>Wende ich Ihren Begriff der Singularisierung auf all die m\u00f6glichen Lebensstil-Entscheidungen an, sehe ich nicht expressive Selbstverwirklichung, sondern m\u00fchevolle Arbeit an der Einzigartigkeit, quasi: Klimmz\u00fcge des Besondersseins. Was sehen Sie?<\/strong><\/p>\n<p>Es geht mir nicht darum, das zu verdammen. Einige Leser haben meine Untersuchung der neuen akademischen Mittelklasse als entlarvende Darstellung gelesen. Andere sagen, ich w\u00fcrde diese glorifizieren. Ich bin immer wieder \u00fcberrascht! Was ich mache, ist eine n\u00fcchterne Strukturanalyse.<\/p>\n<p><strong>Was macht den Strukturwandel genau aus? Warum ziehen wir das Besondere dem Allgemeinen vor?<\/strong><\/p>\n<p>Anfang der siebziger Jahre gab es im Westen eine S\u00e4ttigungskrise in Bezug auf funktionale G\u00fcter: Jeder Haushalt hatte einen K\u00fchlschrank oder ein Auto. Seitdem wurden die kulturellen G\u00fcter wichtiger, bei denen Affekte, Erlebnis und Identifikation eine grosse Rolle spielen. Das sind Wachstumsm\u00e4rkte, die sich im kulturellen Kapitalismus nahezu unbegrenzt ausdehnen lassen. Die Transformation vom industriellen zum kulturellen Kapitalismus ist einer von drei Wandlungsfaktoren, die sich miteinander verzahnen.<\/p>\n<p><strong>Kulturkapitalismus heisst: Die Dinge werden mit Bedeutung aufgeladen, die \u00fcber ihren Nutzen hinausgeht?<\/strong><\/p>\n<p>Genau. Der zweite Faktor der Singularisierung ist ein Wertewandel. In den f\u00fcnfziger und sechziger Jahren dominierten sogenannte Pflichtwerte und Akzeptanzwerte. Kurz: Es ging darum, so zu sein wie die anderen. Seit den siebziger Jahren werden Selbsterf\u00fcllung und Selbstverwirklichung immer wichtiger. Da spielt 68 eine Rolle, aber auch die lange historische Tradition der Romantik. Dass wir ein individuelles Ich haben und nach Authentizit\u00e4t streben sollen, haben uns die Romantiker nahegelegt. Wenn Sie solche Werte haben, wird das Singul\u00e4re wichtig, weil man meint, sich \u00fcber besondere Ereignisse, Orte, Dinge als besonderes Ich verwirklichen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><strong>Sie beschreiben dieses Ideal des Authentischen mit Blick auf Woodstock als kalifornisches Modell: Der Selbstverwirklichungsgedanke sei quasi das \u00abgesunkene Kulturgut\u00bb der 68er. Und was ist der dritte Faktor?<\/strong><\/p>\n<p>Das Stichwort Kalifornien passt auch zum dritten Faktor: Digitalisierung. Die Digitalisierung f\u00f6rdert die Singularisierung. Data-Tracking erm\u00f6glicht, den einzelnen Konsumenten zu adressieren. Vor allem aber ist das Internet ein Sichtbarkeitsmarkt in einer Radikalit\u00e4t, wie sie vorher nie da war. Man k\u00f6nnte sagen: Das Internet trainiert einen auf das Singul\u00e4re hin. Instagram ist ein sehr gutes Beispiel, das Private wird \u00f6ffentlich gemacht, es geht immer um eine Zertifizierung von Besonderheit.<\/p>\n<p><strong>Man \u00abbesondert\u00bb sich, wie Sie es formulieren, und die anderen schauen einem zu. Sie beschreiben die \u00aberfolgreiche Selbstverwirklichung\u00bb als widerspr\u00fcchlich. K\u00f6nnen Sie das erkl\u00e4ren?<\/strong><\/p>\n<p>Das Muster der erfolgreichen Selbstverwirklichung hat eine paradoxe Struktur. Das sp\u00e4tmoderne Subjekt kombiniert zwei Orientierungen miteinander \u2013 eine Innenorientierung und eine Aussenorientierung. Einerseits will man sich selbst entfalten, was sicherlich auch ein Freiheitsmodell bedeutet. Dort ist es egal, was die anderen sagen. Andererseits muss die Selbstverwirklichung nach aussen dargestellt werden. Dort kommen soziale Erwartungen dazu. Das Statusinteresse der neuen Mittelklasse ist ja nicht verschwunden. Man will sich selbst entfalten und erfolgreich sein. Idealerweise passen diese zwei Ebenen zueinander. Sie k\u00f6nnen das Subjekt aber auch in zwei verschiedene Richtungen treiben. Das macht die Problematik, aber auch die Dynamik aus. Es h\u00e4lt das Subjekt am Laufen, weil es zwischen diesen zwei Richtungen pendelt.<\/p>\n<p><strong>Fr\u00fcher sicherte die Aussenorientierung, normal zu sein. Heute sind die anderen als Publikum wichtig, weil sie einen selbst als besonders zertifizieren.<\/strong><\/p>\n<p>Die Form der Beobachtung des looking-glass self ist f\u00fcr das Soziale \u00fcberhaupt kennzeichnend, also: Ich beobachte, wie die anderen mich beobachten. Aber jetzt sind die Kriterien eben andere. Ich muss Besonderheiten produzieren \u2013 aber nicht irgendwelche, sondern solche, die als wertvoll zertifiziert werden. Das ist die spezifische Konstellation in der Sp\u00e4tmoderne: dieser Blick von aussen, der die Besonderheit erwartet. Allerdings ver\u00e4ndert sich st\u00e4ndig, was als interessant z\u00e4hlt und was nicht. Diese Unberechenbarkeit ist schwieriger zu bew\u00e4ltigen.<\/p>\n<p><strong>Buddhismus oder Protestantismus, Pasta oder Sushi, Hanteln oder Qigong \u2013 banalisiert das nicht die Sache?<\/strong><\/p>\n<p>Ich w\u00e4re z\u00f6gerlich mit einer kulturkritischen Bewertung. Die Akteure besch\u00e4ftigen sich teilweise intensiv damit, es ist ein ehrliches Interesse vorhanden. Man entwickelt h\u00e4ufig eine regelrechte Kennerschaft.<\/p>\n<p><strong>Trotzdem ver\u00e4ndert sich die Weise, mit den Dingen umzugehen. Sie nennen das \u00abkompositorische Singularit\u00e4t\u00bb \u2013 man w\u00e4hlt aus dem Vorhandenen aus und kuratiert sein Leben. Richtig?<\/strong><\/p>\n<p>Tats\u00e4chlich geht es in unserer Hyperkultur um Versatzst\u00fccke, die man sich von aussen nimmt und sich dann anzueignen versucht. Es ist eben nicht nur eine Konsumhaltung. Die Singularisierung ist nicht bloss ein Spiel mit Etiketten, sondern eine Praxis, die einen die Dinge anders betrachten l\u00e4sst. Wenn man etwas singularisiert, entdeckt man es in seiner Komplexit\u00e4t. Das ist ja nichts Mystisches. Als Soziologe verstehe ich Komplexit\u00e4t so, dass es verschiedene Knotenpunkte gibt, und dazwischen gibt es Relationen. Der Stuhl, auf dem Sie jetzt sitzen, ist f\u00fcr mich dann kein blosser Plasticstuhl, sondern ich kenne die Geschichte von Ray und Charles Eames, die darin steckt \u2013 der Stuhl gewinnt eine Komplexit\u00e4t, der ich mich nicht mehr entziehen kann. So singularisieren wir.<\/p>\n<p><strong>Kann einen das Besondere \u00fcberfordern?<\/strong><\/p>\n<p>Auf jeden Fall. Bei einem Kunstwerk, dem Prototyp moderner Singularit\u00e4t, ist es ja f\u00fcr einen selber unberechenbar, in welche Richtungen das einen treibt. Oder beim Individuum: Es ist nicht unbedingt bequem, wenn man den anderen als einzigartig erkennt, sondern herausfordernd.<\/p>\n<p><strong>Sie beschreiben in Ihrem letzten Buch \u00abDie Erfindung der Kreativit\u00e4t\u00bb das kulturelle Modell des \u00e4sthetischen Menschen am Anfang des 20. Jahrhunderts als Befreiungsversuch. Was wird heute daraus? <\/strong><\/p>\n<p>Ich denke, wir m\u00fcssen vorsichtig sein, welche Idee vom Subjekt wir in unseren Bewertungen von Freiheit und Unfreiheit transportieren. Die Idee des authentischen Subjekts ist seit Rousseau tief in unserer Kultur verankert. Ich w\u00fcrde als Soziologe immer sagen: Das Subjekt wird erst in sozialen Bez\u00fcgen konstituiert. Es ist vorher gar nichts. Diese sozialen Zusammenh\u00e4nge k\u00f6nnen einem nahelegen, nach Selbstverwirklichung zu streben. Das ist aber selber wieder eine soziale Fabrikation. Es kommt nicht aus dem Subjekt selber.<\/p>\n<p><strong>Trotzdem sagen Sie, das Streben nach dem Singul\u00e4ren beherrscht die Menschen.<\/strong><\/p>\n<p>Ja, und es geht darum, zu erkennen, wie sich bestimmte Strukturen sozial verfestigen. Da kann man kritisch ansetzen. Kritik ist in meinem Verst\u00e4ndnis kein Tanker, sondern ein wendiges Schnellboot. Das heisst: Es gibt nicht den einen normativen Massstab, den man immer wieder anlegt. Die Kritik muss immer wieder neu ansetzen.<\/p>\n<p><strong>Sie haben einmal gesagt: \u00abVielleicht waren wir zu sehr auf Kreativit\u00e4t fixiert und dabei nicht kreativ genug.\u00bb Wie meinen Sie das?<\/strong><\/p>\n<p>Gerade die moderne Kultur bringt m\u00f6glicherweise Widerspr\u00fcche hervor, die man gar nicht aufl\u00f6sen kann. Das Modell der erfolgreichen Selbstverwirklichung ist vielleicht ein Widerspruch, mit dem man reflektierter umgehen kann. Es gibt nat\u00fcrlich zugleich die Tendenz, sich ganz herauszunehmen aus der Singularisierungslogik. Das geschieht ja auch in dieser \u00e4sthetischen Richtung \u2013 wie heisst sie: Normcore?<\/p>\n<p><strong>Normcore ist ein gutes Beispiel daf\u00fcr, wie der Mechanismus greift, den Sie beschreiben. Begonnen hat es mit der Beobachtung, dass die Mikrounterscheidungen zu anstrengend werden und es jetzt okay ist, so zu sein wie alle anderen \u2013 also irgendwelche Hoodies, irgendwelche Sneakers zu tragen. Dann kamen Normcore-Modestrecken, und kurz darauf h\u00e4mische Kolumnen \u00e0 la: Wer jetzt cool sein will, der versucht, besonders normal zu sein. Passt das?<\/strong><\/p>\n<p>Das ist tats\u00e4chlich genau die Logik der Singularisierung: Da ist der Versuch, sich zugunsten des Allgemeinen aus dem Spiel des Besonderen herauszuziehen \u2013 und in der Beobachtung wird es als Stil gelesen, bei dem es um Abweichung geht.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Interview mit Andreas Recksitz, NZZ, Gesellschaft, 2.3.2018 Eine wachsende Mittelschicht wolle sich heute im Lebensstil unterscheiden, sagt der Soziologe Andreas Reckwitz. Was soll dieses neue Ideal der Einzigartigkeit? Soziologen gelingt im besten Fall, was Andreas Reckwitz in seinem neuen Buch schafft: Er verbindet auf bestechende Weise eine hoch abstrakte These mit konkreten Beobachtungen. 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