{"id":399,"date":"2016-06-21T17:30:33","date_gmt":"2016-06-21T15:30:33","guid":{"rendered":"http:\/\/www.katrinkruse.com\/?p=399"},"modified":"2023-09-06T12:55:18","modified_gmt":"2023-09-06T10:55:18","slug":"english-resonanz-auf-facebook-ist-nicht-nachhaltig","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.katrinkruse.com\/de\/interviews\/english-resonanz-auf-facebook-ist-nicht-nachhaltig\/","title":{"rendered":"&#8220;Resonanz auf Facebook ist nicht nachhaltig&#8221;"},"content":{"rendered":"<p class=\"subheader\">Interview mit Hartmut Rosa, NZZ, 11.3.2018<\/p>\n<p class=\"introduction\">Sich von der Welt beru\u0308hren, bewegen, ansprechen zu lassen, das geho\u0308rt zu einem gelingenden Leben, sagt der Soziologe Hartmut Rosa.<\/p>\n<p>Wenn Hartmut Rosa einen Titel entschieden zuru\u0308ckweisen mo\u0308chte, dann ist es dieser: Entschleunigungsguru. Der Soziologe, der an der Friedrich-Schiller-Universita\u0308t in Jena lehrt, ist mit seinem Buch \u00abBeschleunigung\u00bb bekannt ge- worden. Das war die Zeit, als der Begriff \u00abEntschleunigung\u00bb erfunden wurde \u2013 als Gegengift zu Burnout und gesellschaftlichen Krisensymptomen. Rosa hat weniger Tempo nie fu\u0308r die alleinige Lo\u0308sung gehalten. In seinem neuen Buch \u00abResonanz\u00bb versucht er nicht weniger als eine Soziologie des gelingenden Lebens. So fa\u0308ngt es an: \u00abWenn Be- schleunigung das Problem ist, dann ist Resonanz vielleicht die Lo\u0308sung.\u00bb<\/p>\n<p><strong>Herr Rosa, was ist Resonanz?<\/strong><\/p>\n<p>Ich verstehe Resonanz als eine bestimmte Weise, mit der Welt in Verbin- dung zu treten. Resonanz ist kein Ge- fu\u0308hlszustand, sondern ein Beziehungsmodus. Diese Beziehung zur Welt ist da- durch gekennzeichnet, dass uns da Draussen etwas anspricht, bewegt oder beru\u0308hrt. Und dass wir umgekehrt das Gefu\u0308hl haben, wir ko\u0308nnen die Welt er- reichen und eine Art Spur hinterlassen.<\/p>\n<p><strong>Sie schreiben: Ob das Leben gelingt oder nicht, ha\u0308ngt von der Qualita\u0308t dieser Weltbeziehung ab. <\/strong><\/p>\n<p>Ich glaube tatsa\u0308chlich, Grundbestandteil eines gelungenen Lebens ist ein dialogisches Antwortverha\u0308ltnis zur Welt.<\/p>\n<p><strong>In der Akustik spricht man von Resonanz, wenn ein Klangko\u0308rper schwingt und dadurch ein anderer Ko\u0308rper in Schwingung versetzt wird. Diese Wechselseitigkeit gibt es in Ihrem Resonanzbegriff auch: Die Welt erreicht mich, und ich kann die Welt erreichen?<\/strong><\/p>\n<p>Ja, und diese Resonanzachsen, wie ich sie nenne, beschra\u0308nken sich nicht nur auf soziale Beziehungen, Liebe oder Freundschaft. Es geht auch um die Weise, wie wir mit Objekten umgehen und um eine Grundbeziehung zum Leben selbst.<\/p>\n<p><strong>Es gibt also eine individuelle Architektur der Resonanz, die man fu\u0308r sich selber herstellen muss?<\/strong><\/p>\n<p>Genau, wobei diese Achsen fu\u0308r Menschen unterschiedlich verlaufen. Manche wu\u0308rden sagen: Ich mache Resonanzerfahrungen im Wald, am Meer, in den Bergen, vielleicht in meinem Gemu\u0308segarten. Sie erfahren sich in der Natur als Teil eines lebendigen Kosmos. Fu\u0308r andere ist es Kunst oder Literatur, wo sie sich vergewissern, dass sie lebendig sind.<\/p>\n<p><strong>Jetzt ko\u0308nnte man sagen: Was ist Ihr Problem? Leben Sie doch einfach resonant!<\/strong><\/p>\n<p>Ja. Aber Resonanz ist eben keine Haltung, die man sich allein durch so etwas wie Achtsamkeit anerziehen ko\u0308nnte. Resonanz ist ein Modus der Beziehung zwischen Subjekt und Welt \u2013 und der kann an beiden Seiten scheitern. Des- wegen zielt mein Buch ja auf eine Kritik der Resonanzverha\u0308ltnisse. Wenn wir die Weltseite in den Blick nehmen, lautet meine Analyse: Wir leben in einer Welt, deren soziale und o\u0308konomische Verfassung auf Steigerung geeicht ist. Und diese Steigerungsleistung erzwingt ein Weltverha\u0308ltnis, das auf Verdinglichung gerichtet ist. Ich kann mit Menschen nur konkurrieren oder resonieren, aber nicht beides gleichzeitig.<\/p>\n<p><strong>Ihre Diagnose ist auch, dass wir die Frage nach dem guten Leben privatisiert haben. So kommt es zur \u00abRessourcenfixierung\u00bb: Wir haben uns darauf versta\u0308ndigt, die Bedingungen des guten Lebens zu verbes- sern. Sie sagen: Genau das verhindert das gelingende Leben. Warum?<\/strong><\/p>\n<p>Weil wir Resonanz auch als Ressource behandeln. Wir u\u0308bersetzen Resonanzbegehren in Objektbegehren. Alle Dinge, die wir kaufen, enthalten eigentlich ein Resonanzversprechen \u2013 was dazu fu\u0308hrt, dass wir Objekte anha\u0308ufen, aber die Resonanzerfahrung gerade nicht machen. Wir arbeiten in einem beschleunigten, wettbewerbsorientieren Verdinglichungsmodus, aber Freitagabend im Konzert will ich plo\u0308tzlich mein Weltverha\u0308ltnis a\u0308ndern und auf Resonanz schalten. Wir brauchen einen resonanten Alltag, nicht resonante Oasen.<\/p>\n<p><strong>Entfremdung ist Ihr Gegenbegriff zu Resonanz. Wie definieren Sie ihn?<\/strong><\/p>\n<p>Wir sind entfremdet von der Welt, wenn wir das Gefu\u0308hl haben, dass wir keine Verbindung zu ihr haben, dass wir fremd in die Welt gestellt sind. Ich kann mit meiner Familie am Fru\u0308hstu\u0308ckstisch sit- zen und mich fragen: Was habe ich mit diesen Menschen eigentlich zu schaffen, ausser dass ich fu\u0308r sie sorgen muss? Oder ich kann zur Arbeit gehen und mich fragen, was ich da eigentlich tue. Ich habe dann Beziehungen, aber die bedeuten mir nichts, ich fu\u0308hle mich nicht verbunden. In der Entfremdung scheint mir die Welt stumm, schweigend, gleichgu\u0308ltig oder sogar feindselig.<\/p>\n<p><strong>Ko\u0308nnte man nicht auch sagen, wir seien zu sehr auf Resonanz im Aussen bedacht? Social media, die Suche nach Likes: Wir to\u0308nen hinaus, und es soll unbedingt zuru\u0308ckto\u0308nen.<\/strong><\/p>\n<p>Ja, man sieht eine grosse Sehnsucht nach Resonanz \u2013 und umgekehrt die Angst, dass einen die Welt vergisst, dass man unsichtbar wird. Wir haben ein fast panikartiges Verha\u0308ltnis zur Welt entwickelt. Jedes Vibrieren des Handys in der Tasche signalisiert ja: Jemand denkt an mich! Und wir reagieren dann ent- sprechend. Facebook ist sicher ein Resonanzmedium, aber diese Art der Resonanzvergewisserung ist ungeheuer preka\u0308r. Erstens ist sie nicht nachhaltig, und zweitens verbleibt sie selber in der Logik der Quantifizierung und Steigerung. Wenn jemand einen Post vero\u0308ffentlicht, und bekommt weniger Reaktionen als vorher, stellt sich schnell das Gefu\u0308hl ein, er oder sie sei auf dem absteigenden Ast. Wir erfahren uns durch die Likes nicht auf eine grundlegende Weise als resonant in die Welt gestellt.<\/p>\n<p><strong>Wie wu\u0308rden Sie Selfies interpretieren? Als Wunsch, dass die Welt mich sieht?<\/strong><\/p>\n<p>Ich glaube, es ist ein Versuch, uns sichtbar machen, gerade auch in unserer Be- ziehung zur Welt. In der Regel sind Selfies ja an einem bestimmten Ort aufgenommen, oder mit einem bestimmten Star. Wir versuchen, uns eine Verortung zu geben, und unsere Verbindung zur Welt fu\u0308r andere sichtbar zu machen.<\/p>\n<p><strong>Sie gebrauchen ein fu\u0308r einen Soziologen erstaunliches Vokabular. Sie sprechen von der notwendigen \u00ablibidino\u0308sen Bindung\u00bb ans Leben, von dem \u00abvibrierenden Draht zwischen uns und der Welt\u00bb. Kann es sein, dass wir u\u0308ber Resonanz fast nicht sprechen ko\u0308nnen, weil sie in unseren ga\u0308ngigen Kategorien nicht fassbar ist?<\/strong><\/p>\n<p>Das ist tatsa\u0308chlich so. Resonanz ist unverfu\u0308gbar, sie ist nicht zielstrebig herstellbar. Sie ist eine Begegnung mit einem anderen, und darum eben nicht kontrollierbar oder beliebig steigerbar.<\/p>\n<p><strong>Andrerseits werden ja Fragen des Stils \u00fcberall verhandelt. Lifestyletexte, Stilkolumnen, die besessene Selbstoptimierung: Wie geht das mit Ihrer These zusammen?<\/strong><\/p>\n<p>Der Vorteil ist, dass jeder und jede weiss, was eine Resonanzbeziehung ist. Resonanz ist keine Kulturtechnik, die mu\u0308hsam erlernt werden mu\u0308sste. Das la\u0308sst sich ganz einfach u\u0308ber physische Reaktionen erfahren \u2013 Ga\u0308nsehaut etwa, oder leuchtende Augen.<\/p>\n<p><strong>Sie sagen: Uns fehlt die Vision fu\u0308r ein anderes Weltverha\u0308ltnis. Was ist Ihre?<\/strong><\/p>\n<p>Ich suche nach den Konturen einer Gesellschaft, die modern bleibt im Sinne von pluralistisch, demokratisch und auch liberal, die aber nicht auf Steigerung angewiesen ist, um den institutionellen Status Quo zu erhalten. Wenn wir resonante Weltverha\u0308ltnisse schaffen wollen, mu\u0308ssen wir die Steigerung als blindlaufenden Zwang u\u0308berwinden.<\/p>\n<p><strong>Wie geht das? <\/strong><\/p>\n<p>Da scheinen mir drei Dinge no\u0308tig. Erstens: Ich halte Ma\u0308rkte und Wettbewerb in bestimmten Bereichen fu\u0308r sinnvoll, aber Wettbewerb ist kein Endzweck. Wir brauchen eine Vera\u0308nderung der o\u0308konomischen Verha\u0308ltnisse hin zu einer Wirtschaftsdemokratie. Zweitens brauchen wir eine Vera\u0308nderung des Sozialstaats. Ich bin ein grosser Anha\u0308nger des bedingungslosen Grundeinkommens, weil es die Weise unseres In-die-Welt-gestellt-Seins fundamental vera\u0308ndern wu\u0308rde.<\/p>\n<p><strong>Sie schreiben, das bedingungslose Grundeinkommen wu\u0308rde \u00abdie Existenz pazifizieren\u00bb. Ko\u0308nnen Sie das erla\u0308utern?<\/strong><\/p>\n<p>Der gegenwa\u0308rtige Sozialstaat la\u0308sst uns ja auch nicht verhungern, aber er entzieht uns den Ort in der Welt. Wer von Sozialhilfe lebt, der ist im gegenwa\u0308rtigen Versta\u0308ndnis ein Schmarotzer, er stirbt fast so etwas wie einen sozialen Tod. Alle Zuteilungsmechanismen, besonders die von Status, ha\u0308ngen an der Erwerbsfa\u0308higkeit. Unser Weltverha\u0308ltnis wu\u0308rde sich fundamental vera\u0308ndern, wenn wir sagten: Dein Grundplatz in der Welt ist gesichert.<\/p>\n<p><strong>Und die dritte Vera\u0308nderung?<\/strong><\/p>\n<p>Wir brauchen einen anderen kulturellen Masstab. Ich hoffe, mit der Resonanzidee einen Ansatz gefunden zu haben, wie Weltbeziehungen eher gelingen ko\u0308nnten.<\/p>\n<p><strong>Sie verwenden das Bild des Malers und sagen: Wir perfektionieren die Leinwand, aber wir malen nicht. U\u0308bertragen gesprochen: Wir bereiten das Leben vor. Wa\u0308re das der notwendige Paradigmenwechsel: Leben, statt Leben vorbereiten?<\/strong><\/p>\n<p>Das ist tatsa\u0308chlich so. Wir leben in Verha\u0308ltnissen, in einer Kultur, die das Leben selbst aufschiebt \u2013 und wenn wir nicht aufpassen, dann verschieben wir es auf den St. Nimmerleinstag.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Interview mit Hartmut Rosa, NZZ, 11.3.2018 Sich von der Welt beru\u0308hren, bewegen, ansprechen zu lassen, das geho\u0308rt zu einem gelingenden Leben, sagt der Soziologe Hartmut Rosa. Wenn Hartmut Rosa einen Titel entschieden zuru\u0308ckweisen mo\u0308chte, dann ist es dieser: Entschleunigungsguru. 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